WÄRMEDÄMMUNG

DIE GROSSE ENERGIESPARLÜGE - TV-Beitrag vom WDR


KÖNNES KÄMPFT ... Die Styropor-Dämm-Lüge des Frauenhofer Institutes

DÄMMWAHN: Wohnen ohne hohe Kosten


Jahr für Jahr erfüllen sich viele Menscen einen grossen Taum und bauen oder kaufen ein eigenes Haus. Die Freude wild nicht selten durch eine Vielzahl von

Vorschriften und Verordnungen getrübt. Gesetze und Effizienzstandards für Neubauten und Altbauten werden in regelmäßigen Abständen immer wieder verschärft, von denen einige oftmals nicht nachvollziehbar sind.

Neben Mineral- oder Steinwolle, werden Alt- und Neubauten kräftig in Styroporplatten eingepackt. Energieausweise müssen vorgelegt werden und wer sich weigert, dem drohen oft hohe Geldstrafen. Energie einsparen ist gut ... aber eine vernünftige Isolierung, dichte Fenster, sinnvoll geheizt und richtiges Lüften sind eher Maßnahmen mit sichtbaren erfolgen. Wie gefährlich die falsche Dämmung sein kann zeigt der zugehörige Film.

Zwischenzeitlich rät der Verband der Hausbesitzer schon davon ab, die Fassade im Nachhinein zu dämmen, denn es rechnet sich nicht. Alte massive Gebäude, die nach ihrer Nutzung ausgedient haben und abgerissen werden, können geschreddert und als baumaterial recycelt werden, die Unmengen an Styropor der hoffnungslos überdimensionierten Wäremedämmungen müssen als Sondermüll verbrannt oder entsorgt werden. Dipl.-Ing. und Architekt Hartmut Himpe, Handwerkskammer und Bildungszentrum Münster (HBZ) meint zu diesem Thema: In Deutschland greift der Dämm-Wahnsinn um sich. Immer dickere Dämmung führt irgendwann nicht mehr zu einer weiteren Energieeinsparung.

Die Feuchtigkeit gelangt nicht mehr nach draussen ... versuchen Sie mal, einen nassen Pullover in einer Plastiktüte zu trocknen." Und letztlich gilt dies nicht nur für Deutschland, ob Frankreich, Spanien, Italien, ob ganz Europa ... die ganze Welt hat das gleiche Problem.

Auch andere Architekten und Baufachleute sehen die Berechnung der Energiebilanz hochgedämmter Gebäude kritisch: Die aufgewendete Energie, um das Dämmmaterial zu produzieren und auch später wieder aufwendig zu entsorgen, müsse in die Bilanz mit eingerechnet werden, was bis heute leider nicht geschieht. Einfach immer mehr Energie einsparen ist offensichtlich nicht der richtige Weg, denn das Sparpotential ist bereits seit längerem restlos ausgereizt, die Investitionskosten stehen in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum erwirtschafteten Nutzen. Ein Umdenken bei der Gebäudedämmung und der Energieerzeugung ist notwendig. Entscheidend ist daher der Einsatz einer richtigen Dämmung.